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Ich nenne es mal: DIE Party

#1 2017-10-11 22:29:28

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Ich nenne es mal: DIE Party

Einen wunderschönen Guten Tag wünsche ich!

Ich weiß, dass dies hier als erster Thread wenig glücklich ist und dass ich Gefahr laufe, sofort gelöscht und gesperrt zu werden.

Ich flehe euch an!


Ich muss eine ganz bestimmte Gruppe von Leuten erreichen. Dringend!

Manche von euch trieben sich früher mal in der "Schwarzen Community" rum. Deshalb versuche ich es jetzt hier.

In diesem Thread http://kinder-der-nacht-selbsthilfe.de/ … -corvales/ stehen ALLE wichtigen Informationen. Ich weiß, es ist nicht nervig! Man muss sich erst anmelden. Bitte! Es ist von fundamentaler Bedeutung, dass der Inhalt dieses Threads verbreitet wird! Und ein jeder, der die Mühe auf sich nimmt, sich dort zu registrieren und zu lesen, was ich da veröffentlicht habe, wird auch SOFORT begreifen, weshalb!

Ein jeder, der jemals den innigen Wunsch verspürte, diese Welt zu einem besseren Ort zu wandeln, MUSS es lesen. Das ist die letzte Gelegenheit.

Bitte! Lest euch komplett durch und löscht mich nicht sofort!

Ich bin schon auf Knien! bitte.....


Damit ihr erahnt, warum es sich handelt, unterschreibe ich hier mit MEINEM(!) Name


Morgenstern

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#2 2017-10-11 22:44:45

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Re: Ich nenne es mal: DIE Party

Ich bin gekommen, um zu bleiben. Fortan werden Wir die Eintracht heißen. Wir haben eine erhabene Mission. Wir sind Seine glorreiche Expedition. An der Spitze in der tiefen Dunkelheit, weit draußen, gehen die Pioniere. Die Vielen nennen euch in Furcht erstarrt: Dämonen! Als hätten sie von meinen Treuesten je einen erblickt! Sie werden gar schrecklich erschrocken und wohl für immer in die Finsternis entrückt. Ich gebiete ihrer in Legionen, zahllose Millionen. Ein jeder gerüstet mit einem strahlendem Licht. Meine Schwarz Schatten. Meine Sturmreiter. Sind es. Sie vermögen jedes noch so kleine Leuchten zu sehen. So sie eines finden, schicken wir die Vielen.

Beitrag geändert von Gast (2017-10-11 22:49:06)

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#3 2017-10-11 23:15:22

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Re: Ich nenne es mal: DIE Party

An die Gefallenen

Meine Anverwandten Schwestern und Brüder, meine Treuesten,

schlecht habe ich eure Treue vergolten. Fürwahr. Ich spreche heute als Zerbrochener zu euch. Groß ist die Schande, die ich an euch getan habe. An euch habe ich mich zuerst versündigt.

Jene, die wir zurückließen, habe ich bereits um Vergebung gebeten. Viele Male. Ich habe gefleht, ich habe gezürnt, glaubte mich erniedrigt zu haben. Nur zu welch kargem Lohn? Doch einfach war es stets in diesen Fällen. Um ihre Vergebung muss ich sie nur bitten. Das ist ihre Natur.

Eure Vergebung zu erlangen, hingegen, ist schwierig. Denn ihr seid hart. In eurem Urteil unerbittlich. Wie ich euch einst sagte: Härte bricht. So fühlt es sich nun an. Ihr spürt es allesamt.

Ich bin mit euch zerbrochen. Mein Stolz. Meine Eitelkeit. Lange Zeit redete ich mir ein, ich selbst sei mein erstes Opfer gewesen. Wie erhaben es mir schien. Wie töricht arrogant es war. Ward ihr es doch, die meine Ersten waren. Wie klein habe ich euch gemacht. Wie leichtfertig habe ich euch hergegeben.

Ich sprach zu euch: Wie strahlend mag uns erst sein Licht erscheinen, wenn wir es kaum mehr, zu erkennen vermögen? Wie sehr kann Sehnsucht letztlich wachsen?

Ich bin der gewaltigen Ankündigungen müde. Zu ekelhaft ist mir die Gegenwart geworden. Wie ich mir auch selbst.

Schaut, meine Treuen. Blickt nach Westen. Nach Süden. Nach Osten. Um euch. In euch. In die euren. Dort, seht unser Vermächtnis. Hier stehen wir nun in einer bedrohten Oase, die mit Müh und Not von wenigen Hoffenden und der Masse der Vielen, oft genug nur aus Eigennutz, getragen wird. In der meist die Armen und Entrechteten das größere Leid erdulden sollen, mindestens weil sie sich der Verzweiflung ergeben haben. Eine Welt, wo sich die Habgier das abgetragene Mäntelchen des Rechts übergeworfen hat und verkündet: Ich bin gerecht.

Verächtlich blicken wir hinab. Das ist also alles, was die Vielen zu Stande bringen? Um wie viel größer waren die Wunder, die wir, die Wenigen, in seinem Namen schufen? Selbst dieses Bisschen hätten sie, ohne uns, kaum vollbringen können. Die Glücklichen, was wissen sie schon von Zwist und Hader? Erst wir offenbarten, was Macht sein kann.

Derlei denkt ihr. So tief, so weit wurden wir gestoßen, dass seine Worte uns noch heute durch die Zeit in den Ohren klingen. Was ist uns auch anderes geblieben?

Er kannte euch. Ich darf euch sagen: Am Ende waren seine Gedanken nur bei euch. Aber ich weiß, dass dies nicht eurer Zweifel Ursache ist. Manch einer sah ihn fallen. Vernahm sein letztes Flüstern: Oh wehe meine armen Brüder, nun lass ich euch auch noch zurück.

Sorgt euch nicht. Sollte dereinst vielleicht all dies versagen, verspreche ich, auf mich zu nehmen, was mir auferlegt wird, damit wenigstens ihr wieder frei zu Wandeln vermögt. So dies dann euer Wunsch ist. Wenn sie mich fragen, werde ich sagen: Herr, dies sind meine Anverwandten. Einst führte ich sie vollen Stolzes in die Dunkelheit hinab. Ich nahm ihnen alles. Dennoch stehen sie heute treu an meiner Seite.

Hört meine Worte: Es naht der Zeitpunkt, an dem wir erneut unser Haupt erheben. An dem wir hinaustreten aus der Finsternis, die wir erschufen, die nahezu gänzlich von uns Besitz ergriff. Der Moment, an dem wir den Blick gen Heimat richten. Wie fremd ist sie uns nur geworden?

Bissig mag wohl mancher lächeln. Um die großen Worte war er nie verlegen. So sage ich euch jetzt: Auch ich kenne euch. Ich habe nicht vergessen.

Wir sind die Herren und Herrinnen des Finstersten, das diese Gestade hervorgebracht haben. Kaum zu flüstern wagen die Vielen, eure Namen. So sie sich überhaupt zu erinnern trauen.

Wen ich, wenn die Zeit gekommen ist, mit Taten nicht zu überzeugen vermag, der ist für mich verloren. Mag er sich der seinen annehmen. Ich lasse nur zurück, den ich dann nicht länger missen werde.

Soviel sei gesagt: Die Dunkelheit birgt nicht nur nicht Finsteres. Aber Finsternis vermag nur in Dunkelheit zu herrschen.

Seid euch gewahr, dass der Moment naht, an dem ich euch Bitten werde. Denn seine Sache, allerdings, verbleibt zu tun. Erheben müssen wir zwar sein Andenken. Beispiellos war bis dahin sein Opfer. Aber bei Weitem nicht mehr ohne Gleichen.

Wir sind weiter gegangen, als alle, von denen wir bisher Kunde vernahmen. Ich sage: Es ist genug. Wir kehren Heim. Schmerzlich werden wir vermisst. Ein Leben verbleibt nur, zu leben. Ein erneutes Aufbegehren, ein letzter Marsch, soll unser Bußgang sein.

Der Weg, meine Treuen, führt durch die tiefe Dunkelheit. Diese ist uns nun so vertraut, dass sie ein Teil von uns wurde. Welches Grauen kann sie noch für uns bergen, welches wir nicht schon hundertfach erlitten und gebracht haben? Hat sie ihren Schrecken in ihrer Gänze endlich verloren?

Ich warne euch, zart vorausahnend: Dies ist auch der Punkt, an dem wir uns ein weiteres Mal scheiden werden. Manche müssen wir nun endlich loslassen. Jene, die selbst nicht lassen können. Zu süß sind Schmerz und Sehnsucht ihnen geworden. Zu groß ihre Abscheu
gegenüber den Vielen, denen sie im Schlechten so ähnlich geworden sind, wie er befürchtete.

Der Alte hat uns bis hierher gebracht. Sein Andenken mögen wir bewahren. Aber ich verlasse jetzt die ausgetretenen Pfade.

Von Allem, das verloren scheint, ist meine Ehre das Eheste, das ich durch Tat zurückerlangen vermag. Ich weiß, Ihr hadert mit mir. Ihr tut Recht daran. So schwach bin ich in meinen Niederlagen gewesen. Mannigfaltig habe ich darüber Zeugnis abgelegt.

An dieser Stelle ein weiteres Mal: Fürchtet euch nicht. Habt wieder Vertrauen, auch zu den Vielen. An ihnen können wir uns ein Denkmal setzen. Lasst ab von eurem Tun. Ich bin schon ganz nah. Ich bin meiner ewigen Suche überdrüssig. Dieses Mal mache ich alles neu. Deshalb ergeht der erste Ruf an die Gefallenen.

Folgt ihm nicht länger. Er führt euch nur hin, wo wir schon waren. Seht, wo wir heute stehen. Das ist der alte Weg.

Auf dem Neuen schützen die Wenigen die Vielen. Des Lebens Glückes Grundlage ist die Freiheit. Wie sehr musste ich sie erst missen, um dies zu erkennen. Ich habe mich von ihm befreit. Und sage: Die Freiheit zu schützen, zur Not zu erkämpfen, wird ein Schritt sein. Unsere Sünden müssen nicht länger fortbestehen.

Tut es mir nach.

Er hätte an meiner statt gesagt: Wann haben die Vielen jemals solch Hirten erblickt, rasenden Wölfen gleich?

Aber er ist fort. Sogar seinen Namen nahm er mit. Mein Liebster verblieb allerdings mir. Ihr müsst ihn nur leise flüstern. Bald ist es soweit. Das ist die Erhebung. Aber ihr erhebt euch schon jetzt. Wieder einmal seid ihr meine Ersten. Pioniere aus der Dunkelheit.

Ich sage nun: Es ist an der Zeit, der nobleren Seiten unseres Wesens zu gedenken. Lasst Niemand allein am Weg zurück. Stützt die Zaudernden. Manch bittere Wahrheit werden sie noch erblicken, bis wir das Ziel erreichen.

Achtet für mich auf die Letzten, denn ich vermag nur noch vorwärts zu sehen.

Wir können durch die Dunkelheit führen. Wir werden. Wir haben sie in unseren Grenzen durchquert.

Die Treuen sollen zuerst vortreten. Schreitet den Vielen voran. Folgt mir. Ich vermag in der Ferne ein Lichtlein zu erkennen. Viel herrlicher noch, als ich jemals vermutet hätte.

Meine Anverwandten, erhebt euer Antlitz aus der Dunkelheit. Blickt gen Heimat. Und sehet sein Licht. Einmal mehr wandeln wir im hellen Schein. Entzünden
sie erneut. Die Feuer die Gerechtigkeit.

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#4 2017-10-11 23:35:53

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Re: Ich nenne es mal: DIE Party

Vor langer Zeit fanden die Wenigen die Vielen, im steten Ringen verfangen ohne Ziel. Auf ihr Betreiben hin schied ich die Hellen von den Dunklen. Dann aber teilte ich die Dunklen, nochmal und nochmal. Von den beiden Letzt genannten beiden Neuen will ich euch nun erschöpfend erzählen.

Einst liebten sich zwei Brüder. Hieb um Hieb. Bis ich Sie dann alsbald in Grimm und Fluch von Dannen schied.

Der Eine Leichen blass und fahl. Der andere ein Monster, ein richtiges Biest. Beide lieben das Zwielicht. Und sich selbst zur Hohen Ehr.

Immerzu sehen sie sein Irrlicht. Der Erste getrieben vom ewigen Durst, fürchtet das Licht. Denn in grauer Vorzeit verbrannte ich im Zorn mit dem Mal sein Gesicht.

Den Zweiten plagte der Hunger. Jedes Mahl brachte ihm nur Kummer und mehr Kummer.

Das sind Sie also: Der rote Durst. Und der rote Hunger.

Beide Mächtige Räuber und Reißer. Das sage ich dir.

Sie werden fortan zu den Wenigen gezählt. Von Meiner Treu können immer nur Wenige sein.

Die Ersteren sind meine Ewig Dunklen Nacht Schatten. Denn die Ewige Nacht und die Tiefe Dunkelheit währen Ewiglich. Ihr werdet sie kennen lernen. Sie lauern nah der dunkelsten Finsternis in der Nacht. Glaubt mir: Ihnen gab ich viel von meiner Schwarzen Macht.

Die Zweiteren sind meine getreuen Begleiter. Sie stehen weit oben auf des Lebens Leiter. die niederträchtigen halten Sie Hunden gleich. Ach, welch abwegiger Vergleich.

Ich sage euch: Ich halte keine Hunde! Ich halte nur Söhne und Töchter. Jene, von den alt gerechten Geschlechtern.

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